Jahrgänge 5/6

Phase der Orientierung

In der Orientierungsstufe führen 2 Klassenleiter/innen eine Klasse gemeinsam. Die Stunden im Fach „Offenes Lernen“ (OL) und im Klassenrat sind doppelt besetzt, ebenso eine Doppelstunde Naturwissenschaft.

Im Fach Religion treffen in den einzelnen Kursen Schülerinnen und Schüler aus mehreren Klassen zusammen, auch die Bläsergruppe ist stufenübergreifend zusammengesetzt. In der Klassenstufe 6 kommt die Gruppenbildung im Wahlpflichtbereich hinzu. Alle anderen Stunden finden im Klassenverband statt. Die Klassen sind gezielt heterogen zusammengesetzt.

Auf der Basis der schulinternen Lernpläne arbeiten die Fächer einer Stufe prinzipiell vernetzt, sodass auch grundsätzlich parallele Klassenarbeiten geschrieben werden. Die Notengebung erfolgt auf einem mittleren Anforderungsniveau. Individuelle Differenzierungen zum Leichteren werden im Zeugnis vermerkt, genauso wie die Bewältigung von Aufgaben mit einem höheren Schwierigkeitsgrad in der Verbalbeurteilung wertgeschätzt wird.

Im Fachunterricht wird in der Phase der Orientierung eine moderate Progression angestrebt, die Raum für intensives Methodentraining und Schulung der jeweiligen Basiskompetenzen lässt und Schülerinnen und Schüler befähigt, sich zunehmend Unterrichtsinhalte reflektiert und selbstgesteuert anzueignen.

In jedem Schuljahr gibt es eine „Challenge“, eine besondere Herausforderung in Form eines freiwilligen Wettbewerbs. Ergänzend zum Fach Deutsch hilft „Antolin“ als freiwilliges übergreifendes Angebot, die Leselust zu steigern. Der ebenfalls freiwillige Wettbewerb „Känguru der Mathematik “ nimmt mathematische Kompetenzen in den Blick.  Im Bereich Sport findet jeweils ein Ringtennisturnier statt.

Lesungen, Theateraufführungen, Kinderuni-Aktionen oder ähnliche „Highlights“ werden je nach Angebot eingeflochten. Alle besonderen Konzepte oder Schnittstellen werden in Elterninformationsabenden transparent gemacht.